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eMails an Günter


12 Denksprüche aus eigener Feder

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Phantasie ist wichtiger als Wissen,

denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein


In diesem Sinn wünsche ich Euch viel Spass beim Lesen meiner tiefgründigen Denksprüche
und würde mich freuen, wenn ich von Euch hin und wieder ein kurzes
eMail-Feedback [klick in] erhalte.
spruchfeedback(at)guewe.de [zum Abschreiben für  "...@gmx.de", "...@web.de", "...@google.de" u.a.]


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Mein Generalspruch Nr. 1

"Das ganze All ist so gebaut, dass es sich spiegelnd selbst durchschaut. Denn: Nur was sich gänzlich in sich spiegelt, ist absolut perfekt verriegelt."

Auch das Leben musste seit jeher diese kosmische Grundeigenschaft komplexer Spiegelung besitzen und benutzen, um die inneren Strukturen aller Lebewesen lebenslang aufrecht erhalten zu können. So lebt das Leben in Harmonie mit sich selbst und ist zwangsweise über unsichtbare Fäden mit der kosmischen Gesamtheit vernetzt und verriegelt.

Nur im kosmischen Zusammenspiel über alle Räume und Entfernungen (unter ständiger Beobachtung und Lenkung durch für uns unvorstellbar intelligente Entitäten?) konnte der kosmische Lebensfunke zünden. Dafür waren von dieser Intelligenz unglaublich genaue Anfangsbedingungen mit universellen Nullzeit-Spiegelfunktionen zu schaffen. Ich erwarte darum, dass das Postulat einer "Schöpfung hochenergetischer, zündender Anfangszustände" zunehmend zum wissenschaftlichen Paradigma unter glaubwürdigen und verantwortlichen Wissenschaftlern werden wird.

Denn mit dem Glauben an eine wie auch immer geartete intelligente Macht inner- und außerhalb unserer Welt kann die Menschheit nichts verlieren, aber alles gewinnen. Die dauerhaft friedliche Existenz der Menschheit in naher und ferner Zukunft macht die Liebe zum Leben, zur Erde und zum All für alle Menschen - besonders für ihre geistigen Führungseliten - zum unabdingbaren Gebot und zur elemantaren Pflicht. Darin liegt gegenwärtig die erzieherische Hauptaufgabe der Bildungssysteme aller Staaten und Gemeinschaften der Erde.

G. W.

 

Mein Generalspruch Nr. 2

"Was existiert hat keine Wahl, es strebt nach Macht und Großer Zahl. Denn ohne die Mehrung von Elementen, könnte sich nichts zu Höherem wenden."

Nur durch das Streben nach Macht und Großer Zahl kam auch ein Lebensfunke auf die junge Erde. Denn mit ziemlicher Sicherheit zündete das Leben an vielen Orten im Universum, um sich dann beim Aufbau der ersten Lebensbausteine wechselseitig und machtvoll zu ergänzen.

Über den allweiten Fortbestand tiefer Wechselwirkungen seit dem Urknall - zwischen allen Orten im gesamten Universum - zeugten sich erste primitive Lebensurformen in großer Zahl.

Die stetige Wandlung zu komlexeren Lebewesen vom Einzeller bis zum modernen Menschen - über alle Hindernisse hinweg - war dann auf der Erde nur noch eine Frage von Nahrung, Anpassung, langer Zeitverläufe und Konkurrenz um Lebensräume.

G. W.

 

Mein Generalspruch Nr. 3

"Nur durch Spaltung und Fusion gibt sich die Existenz den Lohn. Denn: Was tief gespalten fusioniert, wird über sich hinausgeführt."

Nur so entstehen Geist (Kampf- und Schöngeist) und Leben und diese muss es unbedingt geben. Denn in letzter und logischer Konsequenz sind diese der Sinn der Existenz.

Selbstbelohnung als universelles Prinzip erfordert in der ersten Stufe zwingend die Anreicherungen mit atomaren Grundbausteinen - später dann im Leben mit einer Vielzahl immer schönerer und intelligenterer Lebensformen. Also zuerst die Tiefenspaltung und dann mit dem Rohmaterial der atomaren und subatomaren Teilchen die Fusion zu immer komplexeren Verbindungen.

Nur so kann sich das Universum mit der hinter ihm stehenden Intelligenz selbst nachhaltig belohnen. Der kosmische Lebenssinn muss untrennbar mit dem größtmöglichen Existenzgewinn verknüpft sein. Das Streben höher organisierten Lebens nach einem dauerhaften Selbsterhalt in selbst erschaffenen dauerhaften Lebensparadiesen kann letztendlich nur die logische Folge des universellen Strebens nach "Macht und großer Zahl" sein.

G. W.

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"Nichts ist jemals endgültig vollendet, weil jede Vollendung das Ganze wendet."

Wenn dieser einfache Satz die globale Geschichte der kosmischen Existenz einschließlich des höheren Lebens treffend spiegeln sollte, kann der Mensch mit höchster Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass alle seine Strukturmuster über seinen biologischen Tod hinaus unvernichtbar erhalten bleiben, um sofort oder nach einer "paradiesischen" Lebenswende auf der Erde oder im kosmischen Nahbereich (in unserer Galaxie?) uneingeschränkt für ein erneuertes Ewiges Leben zur Verfügung zu stehen.

Das wäre kein Wunder, sondern nur die logische Konsequenz einer wirklichen Sinnhaltigkeit des Universums.

G. W. 

 

"Das Leben hat sich selbst geeicht, und seinen Fortschritt selbst erreicht."

An der Wahrheit dieses Satzes ist sicher nicht zu zweifeln. Doch dürfen wir nicht vergessen, dass das Leben seine Existenz letztlich der physikalischen Feinabstimmung der Naturkonstanten zu verdanken hat. Und wenn - wie auch immer geartete "kosmische Ingenieure" - die Schöpfer des Ganzen sein sollten, dann gebührt ihnen unsere höchste Achtung.

Ein einmaliger oder auch wiederholter kosmischer Schöpfungsakt wird mit zunehmender wissenschaftlicher Eindringtiefe als immer wahrscheinlicher angesehen. Denn der Satz "Von Nichts kommt nichts" hat sicher eine universelle Gültigkeit.

G. W.

 

"Nur den Göttern ist es zu danken, dass die Lebensgeister nicht wanken."

Die atheistische Lebensgrundeinstellung vieler moderner Menschen basiert auf den anerkannten Evolutionsprinzipien der Biologie seit Darwin. Dabei wird leicht die Tatsache der physikalischen Feinabstimmungen als eigentliche Grundlage der globalen Existenz und somit auch des Lebens übergangen bzw. übersehen.

Die Lebensevolution vom Einzeller bis zum Menschen über Milliarden Jahre wurde nur durch die schon vorher vorhandene physikalische Feinabstimmung aller Naturkonstanten möglich.

G. W.

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"Was Götter regieren, kann (und muss) sich selbst regulieren. Oder: Was Gott regiert, wird in sich selbst reguliert."

Wie sollte es denn anders geh'n? Eigentlich müssen alle Menschen froh darüber sein, dass es das Leben, die Natur und sie selbst überhaupt gibt.

Denn die Existenz an sich ist schon ein so unglaubliches Wunder, welches uns täglich aufs neue in Höchstes Staunen versetzen sollte.

Von Menschen verurachte Schreckensereignisse in der Vergangenheit (und Gegenwart) aufgrund menschlicher Irrungen sollten stets auch im Kontext obigen Spruchs gesehen werden.

G. W.

 

"Menschliches Leid ist nie ganz zu verhindern, doch Wissen und Klugheit kann Leiden oft lindern."

Wichtig: "Geteiltes Leid ist halbes Leid." Leid muss der Mensch schon in Maßen ertragen können.

Dafür haben wir Menschen die Freiheit, aus eigenem Antrieb lebenslang immer wieder viel Neues zu wagen. Oft tapsen wir dabei rein zufällig oder aus Unerfahrenheit in Leid verursachende Fallen - werden aber mit der Zeit auch klüger und erfahrener. Da das Leben nicht stehen bleibt, kommen immer wieder neue Anforderungen zur Leidvermeidung und Leidverarbeitung auf uns zu.

G. W.

 

"Damit der Mensch sich selber lenkt, wurde ihm viel Freiheit geschenkt."

Denn was lebt, kann nicht auf Freiheit verzichten, sonst könnte es gar nicht leben und sich auch nicht selbständig höher entwickeln. Dies gilt es stets zu bedenken, bevor man unsinnigerweise mit Gott und der Welt hadert, weil nicht immer alles nach unseren Wünschen abläuft.

Ist es nicht unser aller Glück, dass wir der Architekt (früher Schmied) unseres eigenen Glücks sein dürfen - und schließlich gemeinsam auch die Architekten einer zukünftigen gerechteren Lebens- und Gesellschaftsordnung?

G. W.

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"Was wir gewohnt sind, das wundert uns nicht, auch wenn es das größte Wunder ist."

Damit will ich sagen, dass wir uns lebenslang vor allem über die Tatsache unseren eigenen Existenz wundern sollten.

Auch über die immer größere Zahl an technischen Wunderwerken wundern wir uns wegen des gewohnheitsmäßigen Umgangs kaum noch. Dabei wären noch vor relativ kurzer Zeit lebende Menschen bei einer Konfrontation mit diesen Wunderwerken nicht mehr aus dem Staunen herausgekommen. Sie hätten unsere Technik nicht als menschlich, sondern göttlich angesehen. Kann man darum in Fortsetzung der Entwicklung sagen:

"Die Menschheit wird das Göttliche sehn, denn es wird aus ihr selbst entstehn! Das Streben nach Macht und Großer Zahl lässt ihr keine andere Wahl."

G. W.

 

"Wer einmal lebt wird ewig leben, drum muss es die Angst vor dem Tod nicht mehr geben."

Wenn wir modernen, aufgeklärten Menschen über die Möglichkeit unseres Weiterlebens nach dem Tod nachdenken, können wir nur sehr schwer an diese Möglichkeit glauben. Wir denken ganz einfach, dass es dieses Wunder nicht geben kann und darum niemals geben wird. Dabei übersehen wir unbedacht das noch viel größere Wunder unserer gegenwärtigen Existenz. Und diese Existenz ist real und unbestreitbar.

Warum soll dann im Vergleich zum Wunder unserer realen Existenz in der Gegenwart ein Weiterleben auf einer höheren Existenzebene ein unmögliches Wunder sein?

Ich glaube: "Höhere Intelligenz" wird sicher Wege und Mittel finden, Dinge möglich zu machen, deren Realisierung gegenwärtig noch weit jenseits unserer Vorstellungskraft liegt.

G. W.

 

"Das All ist groß und klein zugleich, nur darum wird Leben im All so reich."

Wenn wir bedenken, wie reich die Menschheit heute schon ist, stellt sich doch die Frage: Wie reich könnte die Menschheit erst im Rahmen einer zukünftigen kosmische Expansion werden.

Übrigens: Was ist überhaupt die Grundvoraussetzung der Entstehung von Reichtum? Es ist die gleichzeitige Existenz von unermesslicher Größe (unzählige Galaxien, Sterne und Planeten) und unglaublicher Kleinheit (die subatomare Welt). Daraus kann Intelligenz unendlich viel konstruieren und herstellen.

Die subatomareTiefenspaltung aller Materie ist in Verbindung mit den Grundkräften der Natur die Grundlage für die Entstehung
und einen dauerhaften Erhalt

lebendiger Fusionen beliebiger Komplexität und Größe.

Erst die der Natur innewohnenden realen Möglichkeiten zur Bildung dauerhafter Lebensparadiese machen das Universum für intelligente Lebensformen wirklich interessant und wertvoll.

G. W.

Erstmals ins Web gestellt am 26.11.2010 

 

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